bAV Kanzlei


Wir alle haben immer MEHR vom Leben

im wahrsten Sinne des Wortes!

Speziell für erfolgreiche Geschäftsführer stellt sich daher die Frage:

Wie dieses Mehr an Lebens-Zeit

- und mit Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards -

finanzieren?

Den jetzigen Lebensstandard hat man als Unternehmer weitestgehend selbst in der Hand: Profite werden entweder (teilweise) in das Unternehmen reinvestiert oder man zahlt sie sich als „Kompensation für das eingegangene Risiko, im Gegensatz zum regulären Geschäftsführer-Bezug“ (Definition von Profit/Gewinn Webster`s Dictionary) aus. Und diese Kompensation sollte nicht mit dem Pensionsantritt enden, denn sie kann lebenslang weitergehen.



Aber auch: Wie kann man verdientes Personal und Schlüsselkräfte steueroptimiert belohnen und an das Unternehmen binden?

Und wenn das Unternehmen noch Ansprüche im Bereich Abfertigung Alt hat: Wie diese Ansprüche betriebswirtschaftlich am sinnvollsten ausfinanzieren oder sogar auslagern und damit das Bilanzbild/Eigenkapitalquote erhöhen?

 

 

Die bAV Kanzlei hat sich genau auf diese Themenkreise spezialisiert:

Seit 1998 setzten wir den für Sie/das Unternehmen passenden bzw. gewünschten Durchführungsweg der betrieblichen AltersVorsorgen 

- auf Ihre Wünsche und Vorgaben abgestimmt

- rechtskonform und

- mit den Anbietern, die auf diese beiden Vorgaben abgestimmte Absicherungen und Vorsorgen bieten,  

um, und wartet dann die Vorsorge.  

 

Unsere Klienten: Viele Geschäftsführer von erfolgreichen Unternehmen, von Branchenführern, von als Austrian Leading Companies ausgezeichneten Unternehmen als auch Steuerberater für sich selbst sowie Gemeinden haben diese teilweise schon seit 70 (!) Jahren gegebenen Möglichkeiten umgesetzt um

-     für sich selbst als Geschäftsführer unternehmensfinanziert vorzusorgen

-     verdiente Mitarbeiter steueroptimiert an das Unternehmen zu binden

-     den Unternehmenswert zu steigern (verbesserte Eigenkapitalquote).

Betriebliche Altersvorsorge verstehen wir nicht als „schnell ein Versicherungsprodukt zu verkaufen“, sondern sie ist eine rechtliche Querschnittmaterie. Daher stehen die relevanten rechtlichen und steuerlichen Fragen im Mittelpunkt - die Absicherungsmöglichkeiten sind dann naturgemäß nur die darauf abgestimmten Umsetzungsinstrumente.


Verschaffen Sie sich auf den nächsten Seiten einen ersten Überblick über die verschiedenen Modelle der betrieblichen Vorsorgen.

Und erfahren Sie anhand von realen Beispielen, warum der unabhängige und  ausschließlich auf den rechtlichen/steuerlichen Rahmenbedingungen basierende Beratungsansatz entscheidend ist, um eine optimale Nutzung der betrieblichen Vorsorgemodelle in Ihrem Sinne zu gewährleisten.


Im Sinne von Benjamin Franklin´s zeitlosem Zitat:

Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen

...wenn Sie Fragen - zB zur unternehmensfinanzierten Geschäftsführer-Vorsorge - haben, wie:

  • Kann jeder Geschäftsführer (angestellt/selbstständig) seine unternehmensfinanzierte, private Vorsorge umsetzen?
  • Welche Auswirkungen hat eine betriebliche Vorsorge auf die Bilanz?
  • Was geschieht mit der Vorsorge wenn man aus dem Unternehmen ausscheidet oder wenn man mit der Auszahlung beginnt, gibt es dann irgendwelche nachteiligen Konsequenzen?
  • Reduziert die betriebliche Vorsorge bei der Sozialversicherung die Ein- oder Auszahlungen?
  • Und wenn man nicht "bis 65" will, oder das Unternehemen verkauft wird, oder man der nächsten Generation früher als gedacht entgültig den Vortritt überlässt (Ablebensfall), was dann?
  • Was ist, wenn es massive Liquiditätsschwierigkeiten oder sogar eine wirtschaftlich begründete Insolvenz gibt, ist dann "alles weg"?
  • Welche Regelungen gelten bei betrieblichen Vorsorgen für mein Personal?
  • usw.

dann senden Sie bitte eine Anfrage oder rufen Sie kurz an (Wien (01) 600 11 88), um sich näher zu informieren bzw. ein unverbindliches Informationsgespräch zu vereinbaren.


Auf ein persönliches Kennenlernen freut sich

aVkfm Jörg Ziegler







aVkfm. Jörg Ziegler