bAV Kanzlei


COVID-19 im Zusammenhang mit betrieblichen Vorsorgen

Seit 16. März 2020 leben wir offiziell in einer sozialen wie wirtschaftlichen Ausnahmesituation. Für viele Unternehmer, Geschäftsführer, Wirtschaftstreuhänder, Rechtsanwälte, Unternehmensberater als auch Versicherungsmakler, Vermögensberater usw. stellt sich unter anderem die Frage, was dies für bereits implementierte betriebliche Vorsorgen bedeutet und wie man dahingehend vorgehen kann. Dies betrifft alle Bereiche der bAV:

 Direkte LeistungsZusagen an GF/GGF/Führungskräfte

 Pensionskassenmodelle/betriebliche Kollektivversicherung

 Zukunftssicherungen gem § 3/15/a EStG

 Ausfinanzierungen oder Auslagerungen von Abfertigungen Alt

 

Es ergeben sich dazu naturgemäß unzählige Fragen, deren Antwort(en) teilweise sehr weitreichende Auswirkungen haben.

Zum Beispiel:

-     Können Beitragszahlungen „einfach“ ausgesetzt werden?

-     Muss der/die Begünstigten informiert oder gefragt werden?

-     Welche Folgen hätte eine etwaige Insolvenz?

-     Wenn man als Gesellschafter Geschäftsführer eine Direkt LeistungsZusage hat, kann man zugunsten des Unternehmens darauf verzichten um dem Unternehmen Liquidität zuzuführen?

-     Usw.

  

Wie immer bei betrieblichen Vorsorgen, sind die alle Durchführungswege in erster Linie eine rechtliche Querschnittmaterie. Es ist daher nicht zuletzt deswegen vom Setzen „irgendwelcher“ Schritte dringend abzusehen, mit denen man – meist vermeintlich – die Situation verbessern möchte.

 

Kontaktieren Sie mich und lassen Sie sich rechtlich fundiert über die möglichen Vorgehensweisen und den tatsächlichen oder möglichen Konsequenzen daraus unabhängig informieren.

 

Ich wünsche allen, und vor allem den Unternehmern alles Gute in dieser herausfordernden Zeit und bleiben Sie gesund!

Ihr

aVkfm. Jörg Ziegler


bav@bav-kanzlei.at

+43 664 22 42 552

+43 1 600 11 88

E-Mail
Anruf