bAV Kanzlei

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Steuerberater sind Sie die erste Ansprechperson für Wirtschaftstreibende. Die vielfältigen Fragen die Unternehmer an Sie herantragen decken ein weites Spektrum ab und betreffen nicht immer Ihr eigentliches Kerngebiet.  

Daher ist es für Sie und Ihre Klienten von großem Vorteil, wenn Sie Spezialisten im jeweiligen Fachgebiet als Partner haben, mit denen Sie auf einer vertrauensvollen und professionellen Basis zusammenarbeiten können.

Wie Sie wissen basieren betriebliche Vorsorgen vorrangig auf einem funktionierenden Ineinandergreifen unterschiedlicher rechtlicher Bereiche wie z. B. das Unternehmens-, Arbeits- und Steuerrecht, Versicherungsaufsichts- und –vertragssrecht und viele spezifischen Gesetze und Regelungen für die betriebliche Vorsorge.

Die Durchführungswege der bAV sind in erster Linie eine rechtliche Querschnittmaterie.

Mein fundiertes rechtliches Wissen stammt vom absolvierten einschlägigen Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien, und derzeitigem Rechtsstudium (MLS) sowie nicht zuletzt aus den mehr als zwei Jahrzehnten selbstständiger Tätigkeit ausschließlich in diesem Bereich.

Daher können wir auch Ihr kompetenter, unabhängiger und zuverlässiger Partner im Bereich von betrieblichen Vorsorgen sein – Sie bekommen zeitnah und vor allem auf den rechtlichen Regelungen basierende und daher verlässliche, klare Antworten.

 

Die bAV Kanzlei ist eine Full-Service Kanzlei für alle Durchführungswege der betrieblichen AltersVorsorge:

A)  Klienten wie Steuerberater in allen Fragen der gegebenen Durchführungswege rechtlich fundiert zu beraten.

Mein Ansatz ist, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen die höchste Priorität haben – nicht die Anbieter von Finanzprodukten. Daher dann folgend

B)  den gewählten Durchführungsweg gesetzeskonform und auf die individuellen Vorgaben abgestimmt umzusetzen, sowie

C)  diese nach der Umsetzung in vollem Umfang zu pflegen (versicherungsmathematische Rückstellungsberechnungen für Zusagen; Schattenrechnungen für Abfertigungsauslagerungen gem RZ 3369a, usw.)..

 

Was haben Sie - als den Klienten betreuenden Steuerberater - davon:

Das Wissen und die Gewissheit, den jeweiligen Durchführungsweg der bAV rechtlich korrekt und auf die Vorgaben und Wünsche der Klienten/Begünstigten abgestimmt umgesetzt und gepflegt bzw. bestehende Vorsorgen umfassend geprüft und wenn notwendig richtiggestellt zu bekommen.

Und damit können Sie sich ausschließlich um Ihre Aufgaben kümmern. Um die Vorbereitung, rechtlich korrekte Aufbereitung/Korrektur, Umsetzung und vor allem Pflege der jeweiligen bAV kümmern wir uns.

 

Welche Durchführungswege der bAV werden umgesetzt und für wen?

1.   Direkte Leistungszusagen („Pensionszusage“) – Das garantiere und lebenslange Einkommen für Geschäftsführer, Führungskräfte und verdiente Mitarbeiter.

2.   Betriebliche Kollektivversicherungs-Modelle – Die Garantierente für angestellte Geschäftsführer, Führungskräfte und verdiente Mitarbeiter (selbstverständlich auch das auf anderen Grundlagen aufgebaute Gegenüber, die Pensionskasse)

3.   Ausfinanzierung oder Auslagerung der Abfertigungsansprüche ALT – führ Alle oder Teile der betreffenden Belegschaft; damit verbunden Verbesserung der Eigenkapitalquote

4.   Zukunftssicherungen – die „Basisvorsorge“ für Gruppen von Mitarbeitern („EUR 300“)

 

Welche Themenbereiche werden überprüft (selbstverständlich streng vertraulich)?

– wie oben beschrieben immer in der Reihenfolge

1. Rechtlich

2. Vorgaben des Unternehmens/Begünstigten

3. Rückdeckung

 

Bestehende Pensionszusagen/Direkte Leistungszusagen:


Sind die Verträge rechtlich korrekt aufgesetzt und auf die Vorgaben des Klienten abgestimmt (es hat sich in der Praxis gezeigt, dass viele Zusagen lediglich „Musterzusagen“ von Versicherern sind und nicht den Vorgaben entsprechen)

Welche Auswirkungen haben Änderungen in der Gesetzgebung und Judikatur auf die Pensionszusage? (zB Änderung des Regelpensionsalters, Mindestbedeckungspflicht, Saldierungsmöglichkeit, …)

Wie wird eine Zusage im Falle der Pensionierung des Begünstigten, bei Verkauf oder Liquideirung behandelt? Gibt es dabei steuerliche/finanzielle Nach- oder Vorteile?

Welche Auswirkungen haben die Zusage und ihre Bausteine auf die Liquiditätsplanung des Unternehmens? (zB Hinterbliebenenvorsorge, Berufsunfähigkeit, …)

Bei einer geplanten Erhöhung, Reduktion oder Auflösung der Zusage - unter welchen Voraussetzungen ist sie möglich und sinnvoll und welche Konsequenzen erwachsen daraus? (zB Fremdvergleich, …)

Was ist zu tun und welche Auswirkungen hat eine Änderung der Zusage bei Veränderungen beim Begünstigten? (zB Scheidung, Wiederverehelichung, …)

 

Die Rückdeckung des Pensionsanspruches:


Stimmt die Rückdeckung mit der Zusage überein oder gibt es Deckungslücken – wenn ja, wie können diese geschlossen werden bzw. welche Risiken kann oder will das Unternehmen selbst tragen?

Welche Leistungen sind garantiert, welche prognostiziert und können auch diese zu garantieren umgewandelt werden?

Welche Voraussetzungen müssen für eine Saldierung gegeben sein und welche weiteren Auswirkungen ergeben sich daraus?

 

Bestehende Abfertigungsansprüche ALT:


Analyse der vorhandenen Rücklagen (Wertpapierdepot, Versicherung), sowie

Analyse bestehender Rückdeckungsversicherungen (garantierte Leistung, Versicherungsschutz, … )

Analyse für eine individuelle Absicherung oder Auslagerung von Abfertigungsverpflichtungen


Selbstverständlich prüfe ich auch alle anderen Durchführungswege der betrieblichen Vorsorgen wie betriebliche Kollektivversicherung und Pensionskassen

 

Mit einigen Ihrer Branchenkollegen kooperiere ich in allen Fragen – vor allem rechtlichen – der betrieblichen Vorsorgen und darf einige von ihnen auch zu meinen Klienten zählen.

Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch und verschaffen Sie sich damit einen Überblick, warum dies so ist.

Ich freue mich auf ein persönliches kennenlernen!

Ihr

aVkfm. Jörg Ziegler