bAV Kanzlei

Abgesicherte Zahlungseingänge

der offenen Rechnungen

 gewährleisten finanzielle Planungssicherheit !


 

Zur Absicherung des Zahlungseingangs von offenen Rechnungen bevor

sie zu Forderungsausfällen werden:

Die Forderungsabsicherung / Warenkreditversicherung


Bereits seit Beginn des Lockdowns hört man immer wieder „bleiben Sie gesund“ – und wie bleibt das Unternehmen gesund?

Durch Aufrechterhalten der Liquidität, vorrangig aus dem operativen Geschäft und nicht mittels „Almosen“ (in       Form von Fixkostenzuschuss usw.), oder, wenn auch mit staatlicher „Unterstützung“ mittels weiteren Fremdkapitals (Bankenkredite).

Selbst in langjährig bewährten Geschäftsbeziehungen können mitunter unangenehme Überraschungen zutage treten:

Wenn der Abnehmer/Kunde der Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens nicht fristgerecht zahlt, kann das eigene Unternehmen auch schnell in einen Liquiditätsengpass geraten; das kann bis zur Folgeinsolvenz führen.

Es feht bei ausbleibenden Zahlungseingängen nicht nur der Umsatz und damit auch der Gewinn, sondern es muss zB trotzdem die USt der Rechnungen abgeführt werden…

Dass der bisher – auch sehr gute - Abnehmer/Kunde nicht zahlt, kann viele Gründe haben:

-     Der generelle Wettbewerb setzt ihm zu

-     Die Zahlungsmoral seiner Kunden ist (massiv) gesunken

-     Wirtschaftskriminalität

-     Ausfälle/Verzögerungen aufgrund eines behördlich angeordneten Lockdowns oder anderer (behördlicher) Einschränkungen

-    usw.

 

Und die Insolvenzwelle wird erst kommen…, darüber sind sich KSV (https://www.ksv.at/pressemeldungen/ksv1870-insolvenzstatistik-1-halbjahr-2020), Wirtschaftsforscher, usw. einig.

 

Da hilft es auch wenig, wenn die Wirtschaftsministerin zu Recht von einem „hinausinvestieren aus der Krise“ spricht - wenn die Liquidität des Unternehmens gefährdet oder unterbrochen ist, geht es schnell in die gegenteilige Richtung.

 

Und von den bereitgestellten diversen Corona-Milliarden wurde bisher nur ein Teil ausbezahlt:





Dies ganz abgesehen von den diversen Stundungsmöglichkeiten die natürlich auch einen gewissen – zeitlich limitierten – Liquiditätspolster ergeben. Das ist jedoch bekanntlich nur gestundet, es muss also irgendwann bezahlt werden. Auch die Kredite mit Hilfe von Staatsgarantien sind hierbei betriebswirtschaftlich nicht das sinnvollste, denn man schafft sich Liquidität mit weiterem Fremdkapital, und verringert damit nicht zuletzt die Eigenkapitalquote.

 


Der unternehmerisch sinnvollste Weg für den wirtschaftlich gesunden Fortbestand des Unternehmens ist daher:

1.   Sein eigenes (Kern-)Geschäft möglichst erfolgreich zu betreiben.

2.   Liquidität zu sichern; und wenn möglich dann später

3.   auch wieder Profite erwirtschaften.

 

Derzeit ist der zweite Punkt das wichtigste: Liquidität zu schaffen und aus dem (Kern-)Geschäft erzeugte Liquidität zu sichern.

Und hier greift die Warenkredit-Versicherung (= Forderungsausfall / Zahlungsverzögerung)

 Was wird abgesichert:

-     Schadens-Prävention: Es wird die Bonität/Kreditlimit des (potentiellen oder bestehenden) Kunden ermittelt.

-  Schadens-Minderung durch:

Risikotransfer, also Absicherung des Zahlungseingangs von offenen Rechnungen, bevor sie zu Forderungsausfällen werden - aus Warenlieferungen, Werk- oder Dienstleistungen bei Zahlungsverzug oder Zahlungsunfähigkeit des Abnehmers/Kunden an den Versicherer.


Versichert sind

-  die in Rechnung gestellten Forderungen ab Lieferung/Leistung

-  wenn sie spätestens 6 Monate nach jeder einzelnen Lieferung/Leistung fällig werden

-  Forderungen gegenüber Privatkunden können miteinbezogen werden


Der Versicherungsfall tritt ein und damit erfolgt die kurzfristige Auszahlung des versicherten Rechnungsbetrages bei:

 -     Zahlungsunfähigkeit (Insolvenz) Inland und Ausland, oder

-     Nichtzahlungstatbestand: Eintritt zwei Monate nach Fälligkeit der Forderung

Und ebenso:

-     Rechtsschutz-Deckung für bestrittene Forderungen 

-     Fabrikationsrisiko (Selbstkostendeckung) eingeschlossen

 

Sollte Ihr Abnehmer/Kunde die Forderung bestreiten, besteht Rechtsschutz für diese bestrittene Forderungen ohne Streitwertgrenze.

Ihr Unternehmen erhält also den versicherten Forderungsausfall und hält so die Liquidität aufrecht - und Sie können sich wieder/weiterhin um das operative Geschäft des Unternehmens kümmern.

 

Was ist für Ihr Unternehmen kalkulierbar:

-     Die Kosten der Kreditversicherung 

-     Der sehr kurze Zeitrahmen bis das Geld nach Ablauf der Mahnfrist der Rechnungen einlangt

Was ist für Ihr Unternehmen NICHT kalkulierbar:

-     Die Zeitdauer einer Betreibung der Forderung und/oder die Höhe des dann eingetretenen Forderungsausfalls für das Unternehmen!

 

Wenn Sie die Sicherung der Liquidität des Unternehmens durch Absicherung der offenen Rechnungen grundsätzlich interessiert, dann fordern Sie bitte hier unverbindliche Informationen an, oder Sie rufen einfach an: Kanzlei (01) 600 11 88 oder mich direkt unter 0664 22 42 552.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund - und Ihr Unternehmen liquide!

Ihr

aVkfm. Jörg Ziegler

akad. Risiko- und Versicherungsmanager (WU Wien)


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